Grundlagen des Fliegens

Ein Segelflugzeug braucht keinen Motor. Es hat ein besonderes Tragflächenprofil, das die Vorwärtsbewegung in Auftrieb umsetzt und damit das Flugzeug in der Luft hält. Wie lange ein Flug dauert, hängt von der Höhe ab. Mit 350 Metern Höhe kann ein Pilot etwa fünf Minuten lang fliegen, und er behält dabei ausreichend Höhenreserve für die Landung. Wer Aufwindfelder (Thermik) nutzt, kann länger fliegen.


Segelfliegen in Ostwestfalen

Im Flugverein Gütersloh kann man ab 14 Jahren das Fliegen lernen. Unsere Mitglieder nutzen sechs Segelflugzeuge vom Ausbildungs-Doppelsitzer bis zum modernen Leistungssegelflugzeug und einen Motorsegler. Wir starten auf dem Flugplatz Oerlinghausen am Teutoburger Wald.


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Starten

Ohne Motor kann ein Segelflugzeug seine Ausgangshöhe nicht erreichen. Deswegen starten Segelflieger entweder im Schlepp hinter einem Motorflugzeug, das für einige hundert Meter "Starthilfe" gibt, oder mit einer starken Seilwinde, die das Flugzeug auf etwa 300 bis 400 Meter zieht.


Aufwind

Dank Thermik, Hangaufwind und Föhnwelle können erfahrene Piloten bei guten Wetterbedingungen stundenlang in der Luft bleiben. Dabei legen sie Strecken zurück, die über tausend Kilometer lang sein können.


Außenlanden

Wenn es einmal nicht zum nächsten Flugplatz reicht, genügt als Landeplatz auch ein Acker oder eine Wiese. Für Segelflieger auf Streckenflügen oder Wettbewerben sind Außenlandungen Routine. Abtransportiert wird das Flugzeug mit abmontierten Flügeln in einem Anhänger - und dem nächsten Start steht nichts mehr im Wege.